Eine Veranstaltung der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF-NRW) für Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Was macht Antisemitismus als Weltbild so beständig? Die Teilnehmenden erwerben in diesem Modul fundierte Kenntnisse über die historischen Wurzeln, ideologischen Wandlungen und heutigen Varianten des Antisemitismus – von antiken Vorurteilen über aktuelle Verschwörungserzählungen bis zur Israelfeindschaft. Wir behandeln dabei unter anderem folgende Fragen: Welche judenfeindlichen Stereotype halten sich besonders hartnäckig und wie passen sie sich an die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse an? Wann entwickeln sich antisemitische Verschwörungsideologien? Wie wirken antisemitische Stereotype und Ressentiments in der Debatte um den israelisch-palästinensischen Konflikt?
Zielgruppe:
Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Termine & Anmeldeschluss:
- Freitag, 10. Oktober 2025: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mittwoch, 8. Oktober)
- Mittwoch, 15. Oktober 2025: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Montag, 13. Oktober)
- Dienstag, 20. Januar 2026: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mittwoch, 14. Januar)
- Donnerstag, 2. Februar 2026: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Dienstag, 3. Februar)
Weitere Informationen und Anmeldung:
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.