Eine Veranstaltung der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF-NRW) für Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.
In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit folgenden Fragen auseinander: Wie stärken wir Menschen gegen antisemitische Ideologien? Wie können wir selbst adäquat auf Antisemitismus reagieren? Das Modul stellt erprobte Methoden der Präventions- und Interventionsarbeit vor – von Schulprojekten bis Social-Media-Kampagnen – und diskutiert ihre Anwendung für den Hochschulkontext.
Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint.
Zielgruppe:
Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Ort:
Online per Zoom.
Termine & Anmeldeschluss:
- Freitag, 21. November 2025: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mittwoch, 19. November)
- Mittwoch, 26. November 2025: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Montag, 24. November)
- Dienstag, 3. März 2026: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Mittwoch, 25. Februar)
- Donnerstag, 19. März 2026: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Anmeldeschluss: Dienstag, 17. März)
Weitere Informationen und Anmeldung:
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.