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Antisemitismuskritik

An der Universität zu Köln ist kein Platz für Antisemitismus. Jüdisches Leben auf dem Campus darf nicht gefährdet sein, jüdische Forschende, Lehrende, Studierende und Gäste müssen sich an der Universität zu Köln sicher fühlen können. Daher setzt die Universität verschiedene Maßnahmen zur Vermittlung von Wissen, zur Sensibilisierung, zur Schaffung von Schutzräumen und zur Bekämpfung von Antisemitismus um.

Von Antisemitismus betroffene Hochschulangehörige können per Mail an vertrauensperson-antisemitismus(at)uni-koeln.de Kontakt mit der Vertrauensperson Antisemitismus aufnehmen, um eine vertrauliche Aussprache / Erstberatung wahrzunehmen. Darüber hinaus können über die E-Mail-Adresse antisemitismus(at)verw.uni-koeln.de alle Hochschulangehörigen mit uns in Kontakt treten, bspw. um antisemitische Schmierereien oder andere Vorfälle zu melden.

Anlaufstellen

Interne Anlaufstellen
Externe Anlaufstellen

Maßnahmen & Angebote

Veranstaltungen zum Thema Antisemitismus

20Jan

Was ist Antisemitismus? Von antikem Judenhass bis zur Israelfeindschaft | 09:00-13:00 | Online

Eine Veranstaltung der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF-NRW) für Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Was macht Antisemitismus als Weltbild so beständig? Die Teilnehmenden erwerben in diesem Modul fundierte Kenntnisse über die historischen Wurzeln, ideologischen Wandlungen und heutigen Varianten des Antisemitismus – von antiken Vorurteilen über aktuelle Verschwörungserzählungen bis zur Israelfeindschaft. Wir behandeln dabei unter anderem folgende Fragen: Welche judenfeindlichen Stereotype halten sich besonders hartnäckig und wie passen sie sich an die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse an? Wann entwickeln sich antisemitische Verschwörungsideologien? Wie wirken antisemitische Stereotype und Ressentiments in der Debatte um den israelisch-palästinensischen Konflikt? Zielgruppe: Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.

10Feb

Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts | 09:00-13:00 | Online

Eine Veranstaltung der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF-NRW) für Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Wie prägten Kolonialismus, Zionismus, arabischer Nationalismus und Islamismus den sogenannten Nahostkonflikt? In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit historischen Schlüsselereignissen seit dem späten 19. Jahrhundert auseinander und mit deren Auswirkungen bis heute. Wir zeigen die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts und die Rolle nationalistischer und islamistischer Akteure. Diese Grundlagen helfen zur Versachlichung von Debatten um Israel und Palästina. Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint. Zielgruppe: Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos. Ort: Online per Zoom.

03Mär

Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext | 09:00-13:00 | Online

Eine Veranstaltung der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW (HÜF-NRW) für Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit folgenden Fragen auseinander: Wie stärken wir Menschen gegen antisemitische Ideologien? Wie können wir selbst adäquat auf Antisemitismus reagieren? Das Modul stellt erprobte Methoden der Präventions- und Interventionsarbeit vor – von Schulprojekten bis Social-Media-Kampagnen – und diskutiert ihre Anwendung für den Hochschulkontext. Das Projekt bietet insgesamt vier Kurse an: Drei Online-Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie einen Kompaktkurs in Präsenz, der alle drei Module in gekürzter Form vereint. Zielgruppe: Beschäftigte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos. Ort: Online per Zoom.

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Kontakt

Vertrauensperson Antisemitismus:
E-Mail: vertrauensperson-antisemitismus(at)uni-koeln.de

Koordination der Maßnahmen:
Referat Chancengerechtigkeit
E-Mail: antisemitismus(at)verw.uni-koeln.de